Kommunion heißt Gemeinschaft

Das Altarsakrament ist der sichtbarste Ausdruck kirchlicher Gemeinschaft. Nur wer die Kommunion empfängt gehört wirklich dazu. Was ist also mit geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken? Stehen Christen anderer Konfessionen hier auf einer Stufe mit Ungläubigen?

  • In einer eucharistischen Anbetung sind die Teilnehmer eingeladen, sich von Jesus ansehen zu lassen, der sagt: Ich bin gütig und von Herzen demütig (Mt 11,29)
  • Ein „Kirchenrechts-Quiz“ führt den Teilnehmern schematisch verschiedene Situationen vor und fragt: Wer darf wo zur Kommunion? Ein orthodoxer Christ in der katholischen Kirche? Ein Katholik, der geschieden ist? Ein Katholik in der evangelischen Kirche? etc.
  • Der einleitende Vortrag geht auf die Bedeutung der Mahlgemeinschaft in der Verkündigung Jesu ein, auf das heutige Verständnis von „voller Kirchengemeinschaft“ und neuere kirchliche Dokumente zur Ökumene. Thesenpapier (.pdf)
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